Was bedeutet Dir Firmung?

Das haben wir beim Informationsabend gefragt, und das hier ist dabei herausgekommen:

Und mein/e Firmpatin/e?

Das ist die Frage, die bislang am meisten gestellt wird.
Hier ein paar FAQs:

Was bekannt ist, ist, dass er bzw. sie beim Gottesdienst im Moment der Firmspendung dem Firmling die Hand auf die Schulter legt.

Aber davor? Und danach?

Du wählst dir deine/n Pate/in aus, denn es ist die Person, die dich im künftigen Leben begleitet, gerade wenn es mit den Eltern oder Erziehungsberechtigten schwierig wird oder diese, was natürlich niemand hofft, sterben, solange du noch minderjährig bist.

Der Firmpate / die Firmpatin begleitet dich auf die Firmung.

Daher muss der Pate/die Patin nicht katholisch sein. Das unterscheidet ihn/sie zum Taufpaten/in, der/die katholisch sein muss, da diese/r stellvertretend für den Täufling, der ja meist im Säuglingsalter ist, den Glauben ablegt. Nun bekennt sich der Jugendliche selbst zum Glauben, der Pate/die Patin begleitet ihm im Leben. Diese Begleitung ist dieses Jahr bei unserer Firmvorbereitung sehr konkret!

Einzige Voraussetzung ist, dass e /sie das 16. Lebensjahr vollendet hat. Es kann auch der/die Taufpate/in sein, nicht aber Vater oder Mutter.